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 Projekte »  Alfried Krupp-Schülerlabor »


    Krabbeln Kriechen Rollen - Mobile Robotik mit Fischertechnik
P029: Welcher Robotertyp und welche Sensorik führen am schnellsten ins Ziel?
Fakultät für Elektrotechnik & Informationstechnik


    Kurzinformation

Topicbild Den Standardroboter aus Fischertechnik kann ja jeder bauen - doch wer tunt ihn so, dass er zum schnellsten Roboter des Schülerlabors wird? Ob rollende oder laufende Roboter besser unterwegs sind, ob sie sich sehend oder tastend besser in ihrer Umwelt orientieren, das sollen die Schülerinnen und Schüler herausfinden. Wir bauen nicht nach, was andere vorgeben: Hier sind eigene Ideen gefragt.


    Ziel

Ziel ist, dass die Schülerinnen und Schüler selbstständig, kreativ und im Team arbeiten und Lösungen entwickeln. Dabei durchlaufen sie die typischen Stationen einer Projektarbeit wie im späteren Berufsleben: Analyse, Planung und Umsetzung. Dieses Projekt gibt Einblick in die Bewegungslehre/Sensorik und fördert das Technikverständnis.

    Versuchsbeschreibung

Der Roboter soll verschiedene Aufgaben bewältigen, zum Beispiel entlang einer gefärbten Linie fahren oder den Ausgang in einem Labyrinth finden. Dafür gibt es verschiedene Lösungsansätze. So können die Schüler bei der Antriebsart zwischen Rollen (Rad- / Raupenantrieb) und Krabbeln (Insektenlauf) wählen. Diese Entscheidung beeinflusst, wie schnell der Roboter sich fortbewegt bzw. wie gut er Hindernisse überwindet. Der andere Aspekt ist die Sensorik des Roboters. So können zum Beispiel elektrische Taster die Kollision mit Hindernissen feststellen und so genannte Fotowiderstände können zwischen hell und dunkel unterscheiden.
Den Roboter steuert ein Minicomputer (ROBO Interface). Der Aufbau eines Roboters lässt sich in drei Bereiche unterteilen:

  • Fortbewegungsart

  • Sensorik

  • Programmierung des Mikrocontrollers

  • Hierzu gibt es bereits Bauanleitungen, so dass der Einstieg auch für weniger erfahrene und jüngere Schüler leicht ist.

        Organisatorisches

    Dieses Projekt

  • ist für Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 11 gedacht (in den Ferien für Klassen 5 bis 8)

  • ist für kleinere Gruppen bis zu 15 Schülern konzipiert (nach Rücksprache auch für Klassen)


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